Mag.ª Karin Paßrucker-Haller, B.A.

Psychotherapeutin in ausbildung unter supervision

Integrative gestalttherapie

schön, dass sie hier sind ….

Psychotherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie sich selbst besser verstehen möchten, sich in einer belastenden Lebenssituation befinden oder spüren, dass sich etwas verändern darf. Sie kann in Zeiten von Krisen, innerer Unruhe, Überforderung oder bei dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung hilfreich sein.

In meiner Arbeit begegne ich Menschen auf Augenhöhe. Veränderung braucht Bereitschaft – manchmal auch den Mut, sich auf ungewohnte oder unbequeme Prozesse einzulassen. Dabei gehen wir Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo.

Meine Haltung ist geprägt von Achtsamkeit, Respekt und echtem Interesse an Ihrem Erleben. Die Integrative Gestalttherapie bietet mir eine lebendige und flexible Grundlage, um individuell auf das einzugehen, was Sie gerade brauchen.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten.


Kontakt

therapeutische Schwerpunkte

Als integrative Gestalttherapeutin arbeite ich mit erwachsenen Menschen jeden Alters, die Hilfe bei psychischen, psychosomatischen und psychosozialen Problemlagen suchen. Die Gründe, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Therapiestart ist, können vielfältig sein. Hilfreich ist es auf jeden Fall wenn Sie sich mit Ihren eigenen Gefühlen und Mustern auseinander setzen möchten und sich dabei begleiten lassen wollen. In folgenden Fällen sind Sie bei mir gut aufgehoben:

  • Persönlichkeitsentwicklung

  • Übergang verschiedener Lebensphasen (z.B. Ausbildung/Familiengründung/Pension) und überfordernde Umbruchsituationen (z.B. Umzug/Trennung/Scheidung/Unfall/Arbeitslosigkeit)

  • Veränderungs-, Anpassungs- und Entscheidungskrisen

  • Belastungsphänomene (z.B. Burnout)

  • Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen (z.B. in Partnerschaft/ Familie/Arbeitsumfeld)

  • Psychosomatische Beschwerden

  • Ein- und Durchschlafschwierigkeiten

  • Krisenintervention, Krisenbegleitung

  • Angst- und Panikzustände

  • Niedergeschlagenheit und Depression

  • Chronische Erkrankung

  • Angehörigenarbeit (für Familienmitglieder/Partner*innen)

  • Verlust, Trauer

  • Selbstverletzendes Verhalten